Koronarangiographie

Warum ist sie notwendig?

Aufgrund Ihrer Symptome und Vorbefunde kann eine Koronarangiographie (Herzkatheteruntersuchung) erforderlich sein. Abhängig vom Ergebnis wird die optimale Therapie festgelegt: Oft genügen Lebensstiländerungen oder Medikamente. In anderen Fällen kann eine Stent-Implantation oder eine Bypass-Operation notwendig werden. Die Untersuchung kann aber auch zeigen, dass Ihr Herz trotz Beschwerden (wie Brustschmerzen oder Atemnot) völlig gesund ist und die Ursachen woanders liegen.

Durchführung der Untersuchung

Die Untersuchung verläuft in den allermeisten Fällen völlig problemlos. Beim Berühren der Herzwand durch den Katheter können harmlose Extraschläge (Extrasystolen) auftreten. Rhythmusstörungen, die behandelt werden müssen, treten nur bei ca. 1 von 500 Patienten auf. Leichte Unverträglichkeiten auf das Kontrastmittel (z. B. Übelkeit, leichter Ausschlag) kommen bei weniger als 5 % der Patienten vor und klingen rasch ab. Schwere, lebensbedrohliche Komplikationen (wie Gefäßverletzungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall) sind extrem selten (weniger als 1 von 1000).

Mögliche Komplikationen

Die Untersuchung verläuft in den allermeisten Fällen völlig problemlos. Beim Berühren der Herzwand durch den Katheter können harmlose Extraschläge (Extrasystolen) auftreten. Rhythmusstörungen, die behandelt werden müssen, treten nur bei ca. 1 von 500 Patienten auf. Leichte Unverträglichkeiten auf das Kontrastmittel (z. B. Übelkeit, leichter Ausschlag) kommen bei weniger als 5 % der Patienten vor und klingen rasch ab. Schwere, lebensbedrohliche Komplikationen (wie Gefäßverletzungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall) sind extrem selten (weniger als 1 von 1000).

Nach der Untersuchung

In der Regel können Sie die Klinik nach einem unkomplizierten Eingriff über das Handgelenk nach etwa 3 bis 4 Stunden mit einem Druckverband wieder verlassen. Sollten später Fragen oder Probleme auftreten, sind wir selbstverständlich jederzeit für Sie erreichbar.